Content-Automatisierung

Content-Automatisierung: Sie erzählen, die KI entwirft, Sie geben frei.

Sie sprechen ein paar Minuten über eine Kundenfrage oder einen Auftrag ins Handy. Daraus können Entwürfe für einen Blogartikel, einen LinkedIn-Post und Ihren Newsletter entstehen, im Tonfall Ihres Betriebs. Veröffentlicht wird nur, was Sie freigeben. Eingerichtet von Goma-IT aus Bludenz.

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Das Fachwissen ist da. Es fehlt die Zeit, es aufzuschreiben.

Die Fragen, die Sie Kunden jede Woche am Telefon oder vor Ort beantworten, wären gute Beiträge für Website, Newsletter oder LinkedIn. Aufgeschrieben werden sie selten.

  • Schreiben kostet Abende: Nach einem vollen Arbeitstag bleibt für Themenwahl, Text und Bild kaum Energie.
  • Gute Themen gehen verloren: Die Kundenfrage vom Dienstag ist bis zum Wochenende vergessen — und damit auch der Beitrag dazu.
  • Die Folge: Der letzte Blogbeitrag ist Jahre alt, das LinkedIn-Profil still — und Interessenten sehen online nicht, was Ihr Betrieb kann.
Der Ansatz dieser Lösung: Sie liefern Wissen und Freigabe. Ausformulieren und für die einzelnen Kanäle aufbereiten übernimmt ein automatisierter Ablauf.
Von der Sprachnachricht zum Entwurf

Eine Aufnahme, mehrere Entwürfe — für die Kanäle, die Sie wirklich nutzen.

Sprachnachricht als Ausgangspunkt
Sie schicken eine Sprachnachricht oder ein paar Stichpunkte, etwa zu einer Frage, die Sie diese Woche mehrfach beantwortet haben. Ob per Messenger oder E-Mail, klären wir bei der Einrichtung — je nachdem, was sich in Ihrem Betrieb anbinden lässt.
Ein Inhalt, mehrere Formate
Aus derselben Aufnahme können Entwürfe für einen Blogartikel, LinkedIn-Posts, einen Newsletter-Absatz oder ein kurzes Video-Skript entstehen. Wie viel davon sinnvoll ist, hängt vom Inhalt ab.
Ihr Tonfall statt Einheits-KI
Wir werten Texte aus, die Sie uns dafür geben — etwa Website, Angebote und Newsletter — und halten Tonfall, Fachbegriffe und No-Gos in einem Stilprofil fest. Das Profil ist eine schriftliche Vorgabe, die Sie lesen und jederzeit ändern können.
Anwendungsfälle

Wo sich Content-Automatisierung im Betrieb anbietet.

Drei typische Abläufe, wie sie in einem Betrieb aussehen können.

Handwerksbetriebe
Von der Baustelle in den Blog
Nach einer Besichtigung sprechen Sie zwei Minuten ins Handy: worauf es beim Tausch einer alten Ölheizung ankommt. Daraus wird ein Ratgeber-Entwurf für Ihre Website — ohne Kundennamen und Adresse. Er beantwortet eine Frage, die Interessenten ohnehin stellen.
Beratung & Dienstleistung
Fachwissen auf LinkedIn
Sie erzählen einige Minuten von einer typischen Frage aus Ihren Beratungsgesprächen. Daraus entstehen Entwürfe für einen LinkedIn-Post und einen Newsletter-Absatz im festgelegten Stil. Sie streichen, ergänzen und geben frei.
Lokale Dienstleister
Kundenfragen gründlich beantworten
Sie sprechen kurz zu einer Frage, die Interessenten immer wieder stellen — etwa: Was beeinflusst die Kosten? Daraus wird ein gründlicher Ratgeber-Entwurf für Ihre Website. Nach Ihrer Freigabe können Sie den Link bei passenden Anfragen mitschicken.

Nichts geht online, bevor Sie es freigegeben haben.

1 — Sie liefern den Inhalt
Eine Sprachnachricht oder Stichpunkte zu einem Thema aus Ihrem Alltag. Fachwissen und Erfahrung kommen von Ihnen.
2 — Entwurf und Prüfung
Die KI schreibt daraus Entwürfe im festgelegten Stil. KI kann sich irren oder Details ergänzen, die nicht stimmen — deshalb prüfen Sie oder eine benannte Person im Team jeden Entwurf auf Fakten, Zahlen und Tonfall.
3 — Freigabe und Veröffentlichung
Erst nach Ihrer Freigabe wird der Beitrag veröffentlicht oder eingeplant: automatisch, wo der Kanal eine Anbindung erlaubt, sonst liegt der Text fertig zum Einfügen bereit.
Einrichtung

So kommen Sie zum ersten freigegebenen Beitrag.

Klären
1
Kanäle und Stil festlegen
Wir klären, welche Kanäle Sie wirklich bespielen wollen und wer freigibt. Aus Texten, die Sie uns geben, entsteht das Stilprofil: Tonfall, Fachbegriffe, No-Gos.
Einrichten
2
Ablauf aufsetzen
Wir binden den Eingang für Sprachnachrichten an, richten die Entwurfserstellung und den Freigabeschritt ein und verbinden die Kanäle, die eine Anbindung erlauben — etwa Ihre Website.
Testen
3
Probelauf mit echten Themen
Sie schicken zwei, drei Sprachnachrichten zu echten Themen. Wir gehen die Entwürfe gemeinsam durch und schärfen das Stilprofil nach. Erst dann geht der erste Beitrag nach Ihrer Freigabe online.
★★★★★
„Die KI-Automatisierung funktioniert zuverlässig und erleichtert unseren Alltag enorm."
Dr. Clemens Pichler, LL.M. · Rechtsanwalt & Unternehmer — 5,0 / 5 aus 3 Google-Bewertungen

Häufige Fragen

Straft Google KI-Texte ab?
Nicht, weil sie mit KI entstanden sind. Google bewertet nach eigenen Angaben Qualität und Nutzen eines Inhalts, nicht das Werkzeug. Abgewertet werden massenhaft erzeugte Seiten ohne eigenen Mehrwert — deshalb entstehen hier Beiträge aus Ihren echten Fragen und Erfahrungen, die ein Mensch prüft. Platzierungen können wir nicht garantieren, und bis sich in der Suche etwas bewegt, vergehen in der Regel Monate.
Muss ich KI-Texte kennzeichnen?
Eine Kennzeichnungspflicht sieht der EU AI Act vor allem für täuschend echte KI-Bilder, -Videos und -Tonaufnahmen vor. Für Texte, die ein Mensch prüft und Ihr Betrieb verantwortet, ist sie in der Regel nicht vorgesehen. Ob Sie die Arbeitsweise offenlegen, entscheiden Sie; wir raten im Zweifel zu Transparenz. Das ist eine Orientierung, keine Rechtsberatung.
Wo werden meine Sprachnachrichten verarbeitet?
Das hängt von den eingesetzten Diensten ab: Für Transkription und Textentwurf kommen je nach Einrichtung auch Anbieter infrage, die Daten in den USA verarbeiten. Welche Dienste Ihre Aufnahmen verarbeiten und auf welcher vertraglichen Grundlage, legen wir vor dem Start offen. Kundennamen und vertrauliche Details gehören ohnehin nicht in Aufnahmen für Marketingtexte.
Wie viel Zeit muss ich selbst einplanen?
Pro Aufnahme ein paar Minuten, dazu die Prüfung der Entwürfe. Wie viel das in Summe ist, hängt von Menge und Kanälen ab. Ganz ohne Ihre Zeit geht es nicht — Fachwissen und Freigabe kommen von Ihnen.
Für welche Betriebe lohnt sich das — und für welche nicht?
Am meisten bringt es dort, wo Kunden vor dem Auftrag viele Fragen haben: Handwerk, Technik, Beratung, Immobilien. Wer ein volles Auftragsbuch hat und keine neuen Kunden sucht oder niemanden für die Freigabe benennen kann, gewinnt mit einer Automatisierung im Backoffice meist mehr. Das sagen wir Ihnen im Gespräch auch so.

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